Königliche Maxhütte

Das seit dem Besuch des bayerischen Königs Max I. Joseph 1824 „ Maximilianshütte „ genannte Eisenhüttenwerk wurde bereits 1561 gegründet. Die Anlage umfasst, von der Werkskapelle ( Pestkapelle ) und dem sog.“ Neuhaus „ abgesehen, vor allem Gebäude des frühen 19. Jahrhunderts. Die „ Maximilianshütte“ stellt in ihrer Gesamtheit ein Industriedenkmal ersten Ranges dar und dokumentiert in ansehnlicher Weise den Bestand eines frühen Hüttenwerkes, das bayernweit an führender Stelle lag.
Die „ Maximilianshütte“ liegt im Mühlwinkl (Bergen, Maxstr. 10 ) am Anfang des wildromantischen Tals der Weißen Ache.
Das 2002 eröffnete “Museum Maxhütte”, mit ca. 750 qm Ausstellungsfläche, stellt in anschaulicher Weise die Geschichte des Hüttenwerkes dar. Es macht verständlich, wie Eisen gewonnen und verarbeitet wurde und zeigt, wie die Menschen hier gelebt und gearbeitet haben.
 

Informationen: Förderverein Maximilianshütte Bergen

Bahnhofstraße 181     83346 Bergen

Vorstand: Hans Reich ( Vorsitzender ) Ernst Lüdiger, Waltraud Mörtl, Sepp Fischer,
Beisitzer: Franz Strauß, Herbert Berger, Sepp Parzinger
08662-5157, Telefax 08662-419377, hk.reich@t-online.de
 

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